Manuel Hailfinger und Michael Donth MdB besuchen die Firma Brodbeck

Auf Firmenbesuch bei Maschinenbau Brodbeck in Neuhausen waren CDU- Landtagskandidat Manuel Hailfinger mit Zweitkandidatin Ann-Cathrin Müller und MdB Michael Donth. Der geschäftsführende Gesellschafter Michael Brodbeck stellte den 1929 gegründeten und nunmehr in der 3. Generation mit 30 Mitarbeitern geführten Familienbetrieb vor. Maschinenbau Brodbeck entwickelt und produziert vorwiegend Schneidemaschinen für Hülsen unterschiedlichster Größe und aus unterschiedlichsten Materialien für den Weltmarkt. Alle Leistungen kommen aus dem Neuhäuser Betrieb, aktuell erfahren auch Maschinen, die ihre Lebensdauer erreicht haben, im Betrieb ein Retrofit und treten damit im Sinne der Nachhaltigkeit ein weiteres Produktionsleben an. Allerdings kritisierte Brodbeck, sei es wegen der komplizierten Entsenderichtlinien innerhalb der EU, leichter einen Monteur nach Mexiko oder Russland zu schicken, als ins Nachbarland Frankreich oder die Schweiz. Auch mit der Nutzung von Förderprogrammen seien kleine Familienbetriebe überfordert, oft müsse man externe Büros hierfür beschäftigen, während Großbetriebe hierfür ganze Abteilungen einsetzten und somit vieles an Fördermitteln leichter abgreifen könnten. Die CDU-Vertreter hörten es wohl, Michael Donth versprach auch, hinsichtlich Entsenderichtlinie nochmals in Berlin und bei der EU auf Vereinfachung zu drängen. Bürokratieabbau sei eine Daueraufgabe, so Kandidat Hailfinger und auch beim Ausbau schneller Netze müsse man schneller werden, was Michael Brodbeck bestätigte, da der Betrieb jetzt mit dem Home Office vieler Mitarbeiter an die Leistungsgrenze gekommen sei.

« HANDWERK IST GOLD WERT Trauer der CDU Metzingen um zwei ehemalige Vorsitzende »